Neubau Schiffsanleger für Flußkreuzfahrtschiffe

Bauherrin: BPS+Feenstra GbR

Bei Rhein-km 655,146 in Bonn wurde für die Flußkreuzfahrtschifffahrt eine Schiffsanlegestelle errichtet. Die Anlegestelle kann von nahezu allen auf dem Rhein verkehrenden Flußkreuzfahrtschiffe genutzt werden, auch von denen, die den Eingang bis 70m vom Bug entfernt liegen haben. Der Zugang besteht aus einer 24m langen Fachwerkträgerbrücke welche landseitig auf einem vor der Ufermauer errichteten Stahlpodest aufliegt und wasserseitig auf einem Brückenponton mit den Abmessungen 15x5m. Die Verankerungspunkte wurden mittels gerammten Stahlpfählen hergestellt. Die Anlegestelle verfügt über einen Abwasser- und Trinkwasseranschluss.

Ausführung: August 2013 bis Januar 2014
Baukosten: ca. 350.000 EUR zzgl. MwSt.





Ausbau Hafen Gernsheim Becken 2

Bauherrin: Gernsheimer Hafengesellschaft

Auftraggeber: Hülskens Wasserbau GmbH (Wesel)
Ausführung: Hülskens Wasserbau GmbH (Wesel)

Die bestehende Fußspundwand am Ostufer ist abgängig und wird durch eine neue 1-fach rückverankerte ca. 190m lange Hochspundwand ersetzt. Der vorhandene Schiffsanleger am Westufer bestehend aus Dalben und schwimmenden Anlegestellen wird durch eine ca. 175m lange Fußspundwand mit integrierten Anfahr- und Vertäudalben ersetzt. Durch die Baumaßnahme steht zukünftig insbesondere bei Niedrigwasserständen mehr Wasserfläche im Hafen zur Verfügung. Die Fotos zeigen den Baubeginn am Ostufer.

Das Ingenieurbüro Schumacher hat zu diesem Projekt die Tragwerksplanung sowie die Ausführungsplanung erstellt.

Baukosten: ca. 3.200.000 EUR zzgl. MwSt.
Ausführungszeitraum: März 2014 bis Herbst 2014





Verbreiterung Hafeneinfahrt Gernsheim

Bauherrin: Gernsheimer Hafengesellschaft

Auftraggeber: Hülskens Wasserbau GmbH (Wesel)

Ausführung: Hülskens Wasserbau GmbH (Wesel)

Zur Verbreiterung der Hafeneinfahrt in den Gernsheimer Hafen (Hafenbecken 1) wurde eine Fußspundwand mit integrierten Dalben errichtet. Die Fußspundwand hat eine Länge von ca.100m. Die Spundwand wurde als 1-fach rückverankerte Spundwand ausgeführt. Die Rückverankerung erfolgte mittels Bohrverpresspfählen.

Das Ingenieurbüro Schumacher hat zu diesem Projekt die Tragwerksplanung sowie die Ausführungsplanung erstellt.

Baukosten: ca. 650.000 EUR zzgl. MwSt.
Ausführungszeitraum: Oktober 2013 bis April 2014